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Wenn ein Stück Metall ein Leben verändert!

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Männer von heute, die täglich im Geschäftsalltag unterwegs sind, wissen wie wichtig ein perfektes Auftreten ist. Der Anzug muss perfekt sitzen und bei der Wahl der Accessoires überlässt ein Mann von heute nichts dem Zufall.

Ein besonderer Blickfang ist und bleibt das Einstecktuch, das dem Sakko eine besonders edle Note verleiht. Abgestimmt auf Hemd und Krawatte setzt es schon seit Ende des 19. Jahrhunderts Akzente. Doch wie sein Träger ist es stets in Bewegung und den Tücken der Schwerkraft ausgesetzt, so dass es schnell verrutschen oder gar bei einer unbedachten Bewegung aus der Sakko-Tasche fallen kann. Schnell wird der Geschäftstermin vom Zupfen und Zurechtrücken des Tuches gestört, wobei es doch eigentlich schmücken statt stressen soll.

Diesen Stress kennt Manuel Planella nur zu gut. In seinem vorherigen Leben als erfolgreicher Autoverkäufer unterwegs, stellte sich Tag für Tag die Frage, wie man dieses kleine Stück Stoff im Zaum halten kann, um so die Hände für die wichtigen Dinge und Entscheidungen des Lebens frei zu haben. Da seine Recherchen bezüglich einer attraktiven Lösung erfolglos waren, entschied sich der leidenschaftliche Anzugträger selbst eine Lösung zu finden, etwas, was so einfach, aber so effektiv ist und den Geschäftsmännern und Anzug-Liebhabern diese Sorge abnimmt.

 

Es begann mit einem Sonnenbrillen-Etui

Und so kam es eines schönen Tages, dass sich Manuel wieder gedanklich mit seinem Thema auseinandersetze, als ihm zum wiederholten Mal das Tuch aus seiner Sakkotasche entglitt, was sich direkt vor einem Kunden gar nicht gut darstellt. Genug, dachte er sich, damit muss jetzt Schluss sein.

Der Gedanke war nicht einmal ausgesponnen, als ihm das Etui einer Sonnenbrille in die Hände fiel. Eines dieser schon fast antiquierten Etuis aus Leder, die oben durch eine Metall-Klammer zusammengehalten wurden. Interessiert wurde dieses Etui unter die Lupe genommen und tatsächlich konnte dieser Federstahl auch ein Einstecktuch festhalten. Es war der perfekte Moment und die Idee für einen eigenen Einstecktuch-Halter war geboren.

Doch, wie setzt man diese Idee in die Tat um, mit welchem Material arbeitet man, wie kann es aussehen? Fragen über Fragen, die Manuel mit Zeit, einer Nähmaschine, verschiedenen Materialien wie Schaumstoff, Stoff, Leder und einigen anderen Utensilien, langsam zu Lösen begann: Federstahl und edles Leder!

In den folgenden Wochen entwickelte er zusammen mit Fachleuten eine genaue Passform für Sakko-Taschen, Und so wurde der Federstahl mit hochwertigem Leder ummantelt, rundum vernäht und fertig war er, der ManPlan® Einstecktuch-Halter.

 

Eine Idee kommt an

Natürlich darf man mit dieser Idee nicht hinterm Berg halten, also rein mit dem Prototyp in die sozialen Netzwerke, immer mit dem Gedanken im Hinterkopf, dass es richtig Kritik hageln könnte. Aber „No risk, no fun“ und die Idee schlug innerhalb kürzester Zeit hohe Wellen in seinem Umfeld. Der nächste Schritt war, das Verkäufer-Sakko an den Nagel zu hängen, um sich fortan mit seiner eigenen Firma auf zu machen, die Modewelt zu erobern. Seit Anfang 2017 baut der ambitionierte Bielefelder seine Idee konsequent aus und erntet damit sehr große Fürsprache. Auf verschiedenen Events wurde der ManPlan® Einstecktuch-Halter bereits Prominenten und Multiplikatoren vorgestellt und stieß dort auf sehr positive Resonanz. So kann ein Stück Metall auf einmal ein Leben verändern. Vom Auto verkaufen hat sich Manuel mittlerweile verabschiedet, um sich vollständig dem Aufbau seiner Marke zu widmen.

 

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